{"id":1709,"date":"2024-11-08T09:18:52","date_gmt":"2024-11-08T08:18:52","guid":{"rendered":"https:\/\/diakoniewesel.de\/?page_id=1709"},"modified":"2024-11-08T10:13:51","modified_gmt":"2024-11-08T09:13:51","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/diakoniewesel.de\/index.php\/aktuelles\/","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1716\" src=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-300x300.jpg 300w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-150x150.jpg 150w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-768x768.jpg 768w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Demo-13.11.24-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p>Pressemitteilung<\/p>\n<p><strong><u>Beratungsstellen im Kreis Kleve \u2013 Am Puls der Zeit f\u00fcr vertrauliche Geburt und Frauen in Not<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Kleve, 07.11.2024<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1710\" src=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Foto-Beraterinnen-Pressemitteilung-Vertrauliche-Geburt-300x266.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Foto-Beraterinnen-Pressemitteilung-Vertrauliche-Geburt-300x266.jpg 300w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Foto-Beraterinnen-Pressemitteilung-Vertrauliche-Geburt.jpg 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong><u>Foto der Beraterinnen im Anhang (v.l.n.r.)<\/u><\/strong><br \/>\nChristina Pellen (SkF), Frauke Bonn (Diakonisches Werk), Nicole Saat (AWO), Daniela Behnke (donumvitae)<\/p>\n<p>\nSeit 10 Jahren bieten die Schwangerschaftsberatungsstellen im Kreis Kleve umfassende Unterst\u00fctzung und Begleitung f\u00fcr Frauen, die in schwierigen Lebenssituationen eine vertrauliche Geburt in Erw\u00e4gung ziehen. Mit gro\u00dfem Engagement arbeiten die lokalen Einrichtungen Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Kleve e.V. (AWO), das Diakonische Werk des Kirchenkreis Wesel, donumvitae Verband Unterer Niederrhein e.V. und der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. im Kreis Kleve (SkF) daran, betroffenen Frauen Beratung und Hilfe anzubieten \u2013 individuell, anonym und auf die jeweiligen Bed\u00fcrfnisse zugeschnitten. Sie sind kompetenter Ansprechpartner w\u00e4hrend des Verfahrens zur vertraulichen Geburt und in der Zeit danach. Eine enge unverzichtbare Zusammenarbeit findet mit den Adoptionsvermittlungsstellen des SkF und des Kreis Kleve sowie den Sozialdiensten der Krankenh\u00e4user und den Jugend\u00e4mtern statt.<\/p>\n<p>Die vertrauliche Geburt, die 2014 gesetzlich verankert wurde (SchwHiAusbauG), hat seither auch im Kreis Kleve dazu beigetragen, dass Frauen in Not ein sicheres Umfeld finden. Sie garantiert Anonymit\u00e4t und Vertraulichkeit f\u00fcr die Mutter und erm\u00f6glicht Kindern nach 16 Jahren zugleich das Finden ihrer Identit\u00e4t, indem sie Kenntnis ihrer Abstammung erhalten k\u00f6nnen. \u00a0\u201eWir sehen uns als ersten Ansprechpartner f\u00fcr Frauen, die sich in einer aussichtslosen Lage befinden\u201c erkl\u00e4rt Christina Pellen vom SkF. \u201eUnser Ziel ist es, ihnen den Weg aus der Krise zu zeigen und gleichzeitig das Wohl des Kindes zu sichern. Denn Frauen, die ihre Schwangerschaft geheim halten (wollen), brauchen niedrigschwellige Hilfe und Unterst\u00fctzung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Hilfe am Puls der Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Beratungsstellen in Kleve haben sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, um den Bed\u00fcrfnissen der Frauen in der Region gerecht zu werden.\u00a0 Neben pers\u00f6nlichen Beratungsgespr\u00e4chen bieten sie heute auch digitale Beratungsformate an, die es ratsuchenden Frauen, Paaren, Familien erm\u00f6glichen, flexibel und anonym Hilfe zu suchen. Der Einsatz von Online-Beratung und Videosprechstunden hat die Reichweite der Angebote erweitert, was insbesondere in l\u00e4ndlichen Gebieten wie dem Kreis Kleve einen gro\u00dfen Vorteil darstellt.<\/p>\n<p><strong>Individuelle Beratung f\u00fcr jede Lebenssituation<\/strong><\/p>\n<p>Die Themen, mit denen Ratsuchende in die Beratungsstellen kommen, sind vielf\u00e4ltig: ungeplante Schwangerschaften, famili\u00e4re Konflikte, finanzielle Sorgen oder Gewalt in der Partnerschaft. F\u00fcr die Beraterinnen ist es entscheidend, jede Frau, jedes Paar mit ihren individuellen Bed\u00fcrfnissen ernst zu nehmen. <br \/>\nIm Fall der vertraulichen Geburt stehen sie den Frauen vom ersten Gespr\u00e4ch \u00fcber die medizinische Begleitung bis hin zur rechtlichen Unterst\u00fctzung zur Seite. Das Kind kommt bei einer vertraulichen Geburt medizinisch und sozial betreut auf die Welt. Nach der Geburt k\u00fcmmert sich das Jugendamt: Das Kind erh\u00e4lt einen Vormund und ein Adoptionsverfahren wird eingeleitet. Die elterliche Sorge ruht.<\/p>\n<p>\u201eWir sind stolz darauf, dass unser Team immer am Puls der Zeit arbeitet. Besonders in einer Zeit, in der viele Frauen durch \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde in Not geraten, m\u00fcssen wir flexibel und modern reagieren. Die vertrauliche Geburt ist daf\u00fcr ein starkes Beispiel, wie wir Frauen in Ausnahmesituationen helfen k\u00f6nnen,\u201c so Nicole Saat von der AWO.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nAufkl\u00e4rung und Pr\u00e4vention als Zukunftsaufgabe<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Fokus der Klever Beratungsstellen liegt auf der Aufkl\u00e4rung junger Menschen. Mit Pr\u00e4ventionsprogrammen an Schulen und in sozialen Einrichtungen wird fr\u00fchzeitig sensibilisiert, um Notlagen zu vermeiden. Die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Beh\u00f6rden ist dabei unerl\u00e4sslich, um die Angebote weiter auszubauen und bekannter zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1713\" src=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW-300x40.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"40\" srcset=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW-300x40.jpg 300w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW-1024x136.jpg 1024w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW-768x102.jpg 768w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW-1536x205.jpg 1536w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW-1025x137.jpg 1025w, https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bild-Logos-der-Traeger-AGW.jpg 1583w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong><em>Arbeitsgemeinschaft der Verb\u00e4nde der Freien Wohlfahrtspflege im Kreis Wesel<\/em><\/strong><\/p>\n<h1>Pressemeldung<\/h1>\n<p>Moers, 08.11.2024<\/p>\n<p><strong>Wohlfahrtsverb\u00e4nde und Politik im Dialog: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Austauschtreffen zu geplanten Sozialk\u00fcrzungen &#8211; Warnung vor Abbau des Sozialstaates<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Moers, 07.11.24<\/strong> Die vorliegenden Haushaltsentw\u00fcrfe des Bundes und Landes NRW f\u00fcr 2025 enthalten weitreichende und schwerwiegende K\u00fcrzungen im sozialen Bereich wie noch nie zuvor.<\/p>\n<p>Die Sparvorhaben der Bundes- und der Landesregierung gef\u00e4hrden insbesondere das zivilgesellschaftliche Engagement in Deutschland und zahlreiche gesellschaftspolitische Programme: K\u00fcrzungen sind unter anderem bei den Freiwilligendiensten, in der Demokratief\u00f6rderung und in der Kinder- und Jugendarbeit vorgesehen. Daneben sind beispielsweise Ma\u00dfnahmen zur Armutsbek\u00e4mpfung und f\u00fcr sozialen Zusammenhalt, die Familienbildung und \u2013beratung, die Verbraucher- und Schuldnerberatung, die Aids- und Suchthilfe, Leistungen im Bereich der Altenhilfe und Pflege und Projekte f\u00fcr Menschen mit Behinderung betroffen. Der Schutz vor Gewalt von Frauen sowie entsprechende Unterst\u00fctzungssysteme sollen ebenfalls zur\u00fcckgefahren bzw. der dringend notwendige Ausbau von Pr\u00e4ventions- und Schutzangeboten zur\u00fcckgestellt werden. Signifikante K\u00fcrzungen sind auch in den Bereichen Flucht, Migration und Integration sowie und der Eingliederung in Arbeit und beim B\u00fcrgergeld geplant.\u00a0<\/p>\n<p>Die Haushaltsplanungen des Bundes und Landes wirken sich auch auf die kommunalen Haushalte und ihre Sozialplanungen aus.<\/p>\n<p>Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverb\u00e4nde (AGW) im Kreis Wesel ist zutiefst besorgt \u00fcber den in Teilen bereits erkennbaren Abbau des Sozialstaates und hat deshalb alle Bundestags- \u00a0und Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Wesel sowie den Landrat, Ingo Brohl, zu einem Gespr\u00e4ch eingeladen. Ziel des Treffens war es, die m\u00f6glichen Auswirkungen der Sparpl\u00e4ne auf die soziale Infrastruktur und die Angebote im Kreis Wesel vor Ort aufzuzeigen und die Abgeordeneten aufzufordern, sich in den kommenden Haushaltsberatungen f\u00fcr eine Kurskorrektur einzusetzen.<\/p>\n<p>\u201eEs ist wichtig, dass wir gemeinsam die Probleme aufzeigen, die Menschen in unserer Region direkt betreffen \u2013 von der Kita \u00fcber Jugendarbeit \u00fcber die Pflege bis hin zu Beratungsdiensten,\u201c betonte Andreas Fateh, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege Kreis Wesel. \u201eWir hoffen, dass dieses Gespr\u00e4ch zu der Erkenntnis f\u00fchrt, dass die Finanzierung der sozialen Arbeit als Investition in die Zukunft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt \u00a0weiterhin gesichert werden muss um die dringend ben\u00f6tigten sozialen Angebote auch weiterhin aufrechtzuerhalten.\u201c<\/p>\n<p>Alle Vertreter*innen der Wohlfahrtsverb\u00e4nde Kreis Wesel betonen dabei die Dringlichkeit der Situation: \u201eEs geht nicht nur um Zahlen und Budgets, sondern um Menschen, die auf diese Unterst\u00fctzung angewiesen sind. Die K\u00fcrzungen gef\u00e4hrden nicht nur Arbeitspl\u00e4tze, sondern vor allem die Lebensqualit\u00e4t vieler B\u00fcrger*innen und den Zusammenhalt in\u00a0 der Gesellschaft hier im Kreis\u201d.<\/p>\n<p>Der Einladung gefolgt waren die Bundestagsabgeordneten Jan Dieren (SPD) und Ulla Schauws (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), der Landtagsabgeordnete Ren\u00e9 Schneider (SPD) und der Landrat des Kreises Wesel Ingo Brohl. Die anwesenden Landtags- und Bundestagsabgeordneten zeigten Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anliegen der Wohlfahrtsverb\u00e4nde und nahmen die besorgniserregenden Berichte \u00fcber finanzielle Engp\u00e4sse und die m\u00f6glichen Folgen f\u00fcr B\u00fcrger*innen in ihren Wahlkreisen sehr ernst. Der Landrat unterst\u00fctzte die Forderung nach nachhaltigen L\u00f6sungen, um das soziale Netz im Kreis Wesel auch zuk\u00fcnftig zu sichern.<\/p>\n<p>Ein zentrales Thema war die Frage, wie die notwendige Finanzierung der sozialen Angebote langfristig gesichert werden kann und welche Rolle Bund, Land und kommunale Ebene dabei \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Es wurden erste Ans\u00e4tze diskutiert, wie die politischen Entscheidungstr\u00e4ger sich f\u00fcr eine bedarfsgerechte F\u00f6rderung der sozialen Strukturen im Kreis einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Wohlfahrtsverb\u00e4nde und die politischen Vertreter vereinbarten, den Dialog zu verstetigen und das Austauschformat im kommenden Jahr fortzuf\u00fchren. Ziel ist es, gemeinsam an L\u00f6sungen zu sozialen Bedarfslagen zu arbeiten und die sozialen Angebote im Kreis Wesel auch langfristig abzusichern.<\/p>\n<p><strong>Aufruf zur Demonstration am 13.11.2024<\/strong><\/p>\n<p>Um gegen die K\u00fcrzungen im sozialen Bereich \u00f6ffentlich zu protestieren, ruft die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege im Kreis Wesel zur Teilnahme an einer Kundgebung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW am 13. November 2024 um 12:05 Uhr auf den linksrheinischen Rheinwiesen (zwischen Rheinknie-Br\u00fccke und Oberkasseler Br\u00fccke) in D\u00fcsseldorf auf. Ziel der Demonstration ist es, ein klares Signal an alle politischen Entscheidungstr\u00e4ger*innen zu senden, dass soziale Dienste und Einrichtungen nicht weiter geschw\u00e4cht werden d\u00fcrfen, sondern dringend Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen. \u201eUnsere Botschaft an die Politik ist deutlich: Soziale Angebote sind kein Luxus, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft\u201c, so die Vertreter*innen der Wohlfahrtsverb\u00e4nde Kreis Wesel abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><strong>Das ist die AG Wohlfahrt Kreis Wesel<\/strong><\/p>\n<p>Zur Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrt Kreis Wesel geh\u00f6ren neben dem Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverband Kreis Wesel, Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wesel e.V., der Caritasverband f\u00fcr die Dekanate Dinslaken und Wesel e.V., der Caritasverband Moers-Xanten e.V., das Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Dinslaken-Voerde-H\u00fcnxe e.V., das Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Niederrhein e.V., das Diakonisches Werk Kirchenkreis Dinslaken, das Diakonisches Werk Kirchenkreis Wesel, die Grafschafter Diakonie gGmbH &#8211; Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers.<\/p>\n<p>Die AG Wohlfahrt steht an der Seite der Bed\u00fcrftigen dieser Gesellschaft und tritt f\u00fcr sie ein. Die AG Wohlfahrt bezieht Stellung unter anderem durch Gespr\u00e4che mit der Politik im Kreis Wesel, der Kreisverwaltung und durch Information der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Medienorgane im Kreis Wesel.<\/p>\n<p>Mitglieder der AG Wohlfahrt sind zusammen der gr\u00f6\u00dfte Arbeitgeber der Region im sozialen Sektor. Zu den Mitarbeitenden z\u00e4hlen Pflegefachkr\u00e4fte, \u00c4rzt*innen, Erzieher*innen, Sozialp\u00e4dogog*innen, Hauswirtschafter*innen, Mitarbeitende in der Verwaltung und ganz viele andere Professionen. Sie sorgen daf\u00fcr, dass Pflegebed\u00fcrftige, kranke Menschen, Menschen mit Behinderungen und Ratsuchende mit vielerlei Problemen Unterst\u00fctzung erfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1714\" src=\"https:\/\/diakoniewesel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Sprecher-AGW-fateh.jpg\" alt=\"\" width=\"256\" height=\"176\" \/><\/p>\n<p>Bildunterschrift: Sprecher der AGW Kreis Wesel, Andreas Fateh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>AGW Kreis Wesel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/u><\/p>\n<p>c\/o Parit\u00e4tischer Wohlfahrtsverband NRW\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0R\u00fcckfragen an:<br \/>\nKreisgruppe Wesel\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Andreas Fateh <br \/>\nHanns-Albeck-Platz 2, 47441 Moers\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Tel.: 02841 90 000<br \/>\nwww.wesel.paritaet-nrw.org\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 E-Mail: wesel@paritaet-nrw.org<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Sie unterst\u00fctzen einen anderen Menschen \u2013 <\/strong><strong>wir unterst\u00fctzen Sie<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Sie sind vom zust\u00e4ndigen Amtsgericht zum ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer bestellt worden. Damit \u00fcbernehmen Sie ein interessantes, vielf\u00e4ltiges und wichtiges Ehrenamt.<\/p>\n<p>Bei der Aus\u00fcbung dieses Ehrenamtes unterst\u00fctzen wir Sie gerne.<\/p>\n<p>Neben dem F\u00fchren von rechtlichen Betreuungen, schulen und begleiten wir ehrenamtliche Betreuer.<\/p>\n<p>Unser Angebot f\u00fcr Sie:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir bieten Ihnen ein ausf\u00fchrliches Erstgespr\u00e4ch an<\/li>\n<li>Wir unterst\u00fctzen Sie bei auftretenden Schwierigkeiten innerhalb der Betreuungsf\u00fchrung<\/li>\n<li>Wir informieren Sie kontinuierlich zum Thema rechtliche Betreuung<\/li>\n<li>Wir bieten qualifizierte Fortbildungen an<\/li>\n<li>Wir organisieren einen regelm\u00e4\u00dfigen Erfahrungsaustausch mit anderen <br \/>\nehrenamtlichen Betreuern<\/li>\n<li>Ihre ehrenamtliche T\u00e4tigkeit ist im Rahmen der Vereinsanbindung haftpflichtversichert<\/li>\n<\/ul>\n<p>\nUnser Angebot richtet sich ebenfalls an Personen, die Bevollm\u00e4chtigte im Rahmen <br \/>\neiner umfassenden Vorsorgevollmacht sind!<\/p>\n<p><strong>Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf !<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diakonisches Werk Wesel \u2013 Betreuungsverein<br \/>\nJasmin Schl\u00fcmer<br \/>\nKorbmacherstra\u00dfe 12 \u2013 14 in 46483 Wesel<br \/>\nTelefon: 0281 \/ 156 233 oder 0176 55 08 56 07<br \/>\nE \u2013 Mail: schluemer@diakonie-wesel.de<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gemeinsam statt einsam- werde Teil unserer Gemeinschaft<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>F\u00fchlst Du Dich manchmal allein?<\/strong><\/p>\n<p>Wir bieten Dir einen Ort, an dem Du in entspannter Atmosph\u00e4re neue Menschen kennenlernen kannst. Gemeinsam m\u00f6chten wir uns austauschen, lachen und neue Aktivit\u00e4ten entdecken.<\/p>\n<p><strong>Was erwartet Dich?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Freundliche Begegnung und interessante Gespr\u00e4che<\/li>\n<li>Leckeres Fr\u00fchst\u00fcck und gute Gesellschaft<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Das Beste daran:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kostenfrei<\/li>\n<li>Jeder ist willkommen, unabh\u00e4ngig von Alter und Hintergrund<\/li>\n<li>Gemeinsam neue Hobbys entdecken und Freude teilen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Unsere Termine:<\/strong><\/p>\n<p>Freitags am 08.11.24, 22.11.24, 29.11.24, 13.12.24 jeweils um 10 Uhr bei uns im Haus<\/p>\n<p><strong>Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!<\/strong><\/p>\n<p>Diakonisches Werk Wesel<\/p>\n<p>Korbmacherstra\u00dfe 12<\/p>\n<p>416483 Wesel<\/p>\n<p><strong>Lisa Wissen, Tel. 0156- 500 52 64, <a href=\"mailto:wissen@diakonie-wesel.de\">wissen@diakonie-wesel.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Elke Ruppert Borgmann, Tel. 0176- 550 85 605<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung Beratungsstellen im Kreis Kleve \u2013 Am Puls der Zeit f\u00fcr vertrauliche Geburt und Frauen in Not Kleve, 07.11.2024 Foto der Beraterinnen im Anhang (v.l.n.r.) 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